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28.04.2020 - Mehr Sicherheit für unsere Ärzte und Pflegekräfte

Thomas Nuscheler, Auszubildender Werkzeugmechaniker bei HOERBIGER, unterstützt bei der Fertigung der Schutzwände für Arztpraxen

Thomas Nuscheler, Auszubildender Werkzeugmechaniker bei HOERBIGER, unterstützt bei der Fertigung der Schutzwände für Arztpraxen.

HOERBIGER Auszubildende fertigen Schutzwände als Spende für Arztpraxen

Ärzte und Pflegekräfte leisten einen enorm wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung während der Corona-Krise. HOERBIGER unterstützt sie dabei und stellt Schutzwände für Arztpraxen her, die den Angestellten im Alltag mehr Sicherheit vor einer Infektion bringen. In der Lehrwerkstatt fertigten Auszubildende die ersten 50 Stellwände, die HOERBIGER an 23 Arztpraxen in der Region spendet.

Das Entwicklungsteam der HOERBIGER Antriebstechnik in Schongau hat zwei Typen von Schutzwänden entworfen: Eine freistehende Variante, die auf den Boden gestellt wird und eine Konstruktion, die auf einem Tresen oder Tisch angebracht wird. Qualifizierte Auszubildende haben in der Lehrwerkstatt aus den einzelnen Rahmenelementen und bruchsicheren Kunststoffscheiben fertige Stellwände gebaut.

Diese Schutzwände gehen nun an 23 Arztpraxen in der Region. Bei Bedarf bringen HOERBIGER Angestellte die Stellwände in die Praxis und kümmern sich um die passgenaue und sichere Anbringung des Schutzes. Falls weitere medizinische Einrichtungen dringend eine Schutzwand benötigen, können diese gerne Kontakt zu HOERBIGER aufnehmen und ihre Anfrage an staysafe@hoerbiger.com richten.

„HOERBIGER möchte Menschen helfen, die während der Corona-Krise erhöhten Risiken ausgesetzt sind. Dafür haben wir einen Ideenaufruf bei unseren Mitarbeitern gestartet, aus dem unser Projekt der Schutzwände geboren wurde“, erzählt Dr. Ansgar Damm, Leiter Forschung und Entwicklung bei der HOERBIGER Antriebstechnik Holding GmbH. „Wir stellen den Arztpraxen die Schutzwände kostenfrei zur Verfügung und möchten uns damit für ihren wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung bedanken.“